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Hunde sprechen – die Frage ist, ob wir zuhören
Jedem sollte klar sein: Hunde sprechen nicht wie wir Menschen. Sie benutzen keine Worte – und doch kommunizieren sie den ganzen Tag mit uns. Sie sprechen mit ihrem Verhalten, mit ihrer Energie, mit ihrer Körpersprache. Und sie sprechen oft sehr laut.
Warum du nicht deinem Hund vertrauen musst – sondern dir selbst
Viele Hundehalter glauben, sie müssten ihrem Hund einfach mehr vertrauen. Doch Vertrauen ist nichts, das man einfach beschliesst – Vertrauen muss erarbeitet werden. Nur, weil du deinem Hund mehr vertraust, heisst das nicht automatisch, dass er auch vertrauenswürdig ist. Vertrauen entsteht nicht durch Hoffnung, sondern durch Erfahrung, Verlässlichkeit und Wiederholung.
Die Spielregeln des Lebens – und was sie mit Hundetraining zu tun haben
Das Leben hat Spielregeln. Ob man daran glaubt oder nicht, spielt keine Rolle – sie gelten trotzdem. Man kann nach ihnen spielen oder sie ignorieren, aber sie hören deswegen nicht auf zu wirken. Diese Spielregeln finden wir überall – auch in der Erziehung. Und wer sie versteht und beachtet, kommt immer schneller, stabiler und harmonischer ans Ziel.
Wie unbewusste Glaubenssätze dein Verhalten – und das deines Hundes – steuern
Viele Menschen glauben, sie entscheiden bewusst, was sie tun. Doch in Wahrheit werden wir bei fast allem, was wir denken, fühlen oder tun, von unterbewussten Glaubenssätzen gesteuert. Diese Glaubenssätze sind wie unsichtbare Programme, die im Hintergrund laufen – oft unbemerkt, aber unglaublich stark. Sie beeinflussen, wie du auf deinen Hund reagierst, wie du Grenzen setzt, wie du mit Rückschlägen umgehst und wie du Autorität lebst.
Hör auf, dich zu vergleichen – dein Weg mit deinem Hund ist einzigartig
Der Mensch neigt dazu, sich zu vergleichen. Wir sehen den Hund des Nachbarn, wie er locker an der Leine läuft, wie er ruhig bleibt, wenn andere Hunde vorbeikommen – und sofort beginnt der Vergleich im Kopf: „Wieso klappt das bei mir nicht?“ „Warum funktioniert das bei denen so einfach?“ Doch dieser Vergleich führt nur in eine Richtung: zu Frust, Druck und Selbstzweifel.
Was dein Hund wirklich braucht – und wann
Wenn ein Hund krank ist, verletzt oder schwach, dann ist klar, was er braucht: Zuneigung, Empathie, Nähe und Fürsorge. Er soll spüren, dass du da bist, dass er sich fallen lassen darf und dass er in Sicherheit ist. Doch viele Menschen machen den Fehler, dieselbe Reaktion auch dann zu zeigen, wenn der Hund nervös, überfordert oder ignorant ist. Und genau das bringt ihn noch mehr aus dem Gleichgewicht.
Wieder lernen, inspiriert zu lernen
Wenn wir Kinder sind, lernen wir mit Begeisterung. Wir entdecken, erforschen, probieren aus – ohne Angst vor Fehlern, ohne Druck, ohne Bewertung. Wir sind intrinsisch motiviert – also von innen heraus inspiriert, Neues zu verstehen. Doch mit der Zeit verlieren viele Menschen genau dieses Gefühl. Lernen wird zu etwas, das man tun muss – nicht mehr zu etwas, das man tun will.
Weihnachten – eine Einladung zur Ruhe, zur Dankbarkeit und zu deinem Hund
Die Weihnachtszeit ist für viele Familien eine der schönsten Zeiten des Jahres – aber auch eine der hektischsten. Kinder freuen sich auf Geschenke, Familie und Freunde kommen zu Besuch und die Küche duftet nach Guetzli und Schokolade. Doch für Ihren Hund kann diese Zeit schnell zur Herausforderung werden.
Vom Leistungsdenken zum Wachstum – wie sich meine Sicht als Coach verändert hat
Ich bin aufgewachsen in der harten Welt des Profisports. In dieser Welt zählt vor allem eines: Leistung. Schon als Kind habe ich gelernt: Wenn du gut bist, bekommst du Anerkennung. Wenn du schlecht spielst, bekommst du sie nicht. Diese Konditionierung hat mich lange geprägt – und zwar tief. Ich habe alles durch diese Brille betrachtet: mich selbst, meine Arbeit, meine Mitmenschen. Ich habe bewertet, verglichen, gemessen – immer an der Leistung. Das war meine Metrik. Und ich war überzeugt, dass es nur so funktioniert.
Du kannst dir nicht aussuchen, wann du ernst genommen wirst
Viele Menschen wünschen sich, dass ihr Hund sie in entscheidenden Momenten ernst nimmt – zum Beispiel dann, wenn eine Hundebegegnung eskaliert, wenn der Rückruf nicht funktioniert oder wenn der Hund völlig durchdreht. Doch so funktioniert es nicht. Du kannst dir nicht aussuchen, wann du ernst genommen wirst – du wirst immer ernst genommen, oder nie.
Das Mindset im Hundetraining
Der Weg zu einem verlässlichen und entspannten Hund. Wenn ich Menschen mit ihren Hunden begleite – in Zürich, schweizweit oder online weltweit – dann geht es mir immer um mehr als nur um Übungen oder Technik. Es geht um ein Mindset, das darüber entscheidet, ob ein Hund wirklich zuverlässig wird oder nicht. Ein Mindset, das auf Akzeptanz, Klarheit und echter Führung basiert. Denn ein entspannter Hund beginnt immer bei einem klaren Menschen.
Warum wir uns im Hundetraining selbst im Weg stehen
Wir leben in einer Welt, in der alles sofort funktionieren soll. Ein Klick – und das Essen ist da. Ein Swipe – und die Unterhaltung beginnt. Doch mit einem Hund funktioniert das nicht so. Viele Menschen wünschen sich, dass ihr Hund nach 1-2 Tagen Training ruhig an der Leine läuft, abrufbar ist oder entspannt bleibt, wenn Besuch kommt. Aber wahre Veränderung – echte, nachhaltige Veränderung – braucht Zeit, Geduld und Wiederholung.
Dein Hund testet deine Schwachstellen – jeden Tag
Viele Menschen glauben, ihr Hund „provoziere“ sie oder „teste Grenzen“. Doch in Wahrheit will er etwas ganz anderes herausfinden: Ob er sich auf dich verlassen kann. Hunde sind hochfeine Beobachter. Sie lesen dich – nicht an deinen Worten, sondern an deiner Energie, deiner Haltung und deinen Reaktionen. Und sie testen, um zu verstehen, wer führt.
Geduld ist ein Schlüssel – wer zu schnell aufgibt, verliert
Wir leben in einer Welt, in der alles sofort funktionieren soll. Ein Klick – und das Essen ist da. Ein Swipe – und die Unterhaltung beginnt. Doch mit einem Hund funktioniert das nicht so. Viele Menschen wünschen sich, dass ihr Hund nach 1-2 Tagen Training ruhig an der Leine läuft, abrufbar ist oder entspannt bleibt, wenn Besuch kommt. Aber wahre Veränderung – echte, nachhaltige Veränderung – braucht Zeit, Geduld und Wiederholung.
Mein Purpose – warum ich Hundetrainer geworden bin
Manchmal fragen mich Menschen: „Marc, warum machst du das, was du machst?“ Warum arbeite ich täglich mit Hunden und ihren Menschen – und warum liebe ich diese Arbeit so sehr? Die Antwort ist einfach – und gleichzeitig tief: Ich glaube, es spielt keine grosse Rolle, was man im Leben tut. Entscheidend ist, wie man es tut – und mit welcher Haltung.
Freiheit – das am häufigsten missverstandene Wort
Viele Menschen haben ein Missverständnis, wenn es um Freiheit geht. Sie glauben, Freiheit bedeute, keine Grenzen zu haben – tun und lassen zu können, was man will. Das klingt verlockend, fast romantisch. Doch diese Vorstellung ist eine Illusion.
Mentale Blockaden – Der wahre Grund, warum viele bei der Hundeerziehung scheitern
Der häufigste Grund, weshalb Menschen in der Erziehung ihres Hundes scheitern, sind mentale Blockaden und tief verankerte Glaubenssätze. Diese unsichtbaren Überzeugungen hindern uns nicht nur daran, im Hundetraining erfolgreich zu sein – sie halten uns auch im Leben selbst zurück.
Podcast mit Marc Welti
Vom Eishockey-Profi zum Hundetrainer – Erleben Sie Marc Welti in diesem Podcast ganz persönlich. In diesem Gespräch spricht Marc Welti über Disziplin, Ausreden, Verletzungen, spirituelle Umwege – und darüber, warum Hundetraining am Ende immer auch Menschentraining ist.
Tiere zu Weihnachten verschenken? Warum das keine gute Idee ist.
Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine Gelegenheit, ihre Liebsten mit besonderen Geschenken zu überraschen. Ein niedlicher Welpe unterm Weihnachtsbaum mag auf den ersten Blick wie ein herzerwärmendes Geschenk erscheinen – doch was gut gemeint ist, kann sowohl für den Hund als auch für die neuen Besitzer zu einer Herausforderung werden. Warum das so ist, möchte ich Ihnen hier erklären.
Ist die Flexileine wirklich so schlecht?
Man hört es immer wieder. Die sogenannte Flexileine oder Auszugsleine ist ein absolutes No-Go für ambitionierte Hundehalter. Doch ist eine Flexileine wirklich so schlimm, wie alle sagen? Wie immer müssen wir hier differenzierter hinschauen und das Thema logisch und nüchtern angehen.
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Während Ihres ersten Gesprächs erhalten Sie detaillierte Informationen über unser Trainingskonzept und wir erkundigen uns nach Ihren individuellen Herausforderungen. Auf diese Weise können wir herausfinden, wie wir Ihnen am effektivsten helfen können.