Die Spielregeln des Lebens – und was sie mit Hundetraining zu tun haben
Das Leben hat Spielregeln. Ob man daran glaubt oder nicht, spielt keine Rolle – sie gelten trotzdem. Man kann nach ihnen spielen oder sie ignorieren, aber sie hören deswegen nicht auf zu wirken. Diese Spielregeln finden wir überall – auch in der Erziehung. Und wer sie versteht und beachtet, kommt immer schneller, stabiler und harmonischer ans Ziel.
Spielregeln in der Hundeerziehung
Im Hundetraining gibt es keine Magie und keine Abkürzungen. Es gibt Prinzipien – und die sind unverhandelbar. Wenn du nicht konsequent bist, wird dein Hund nicht verlässlich hören. Wenn du nicht verbindlich bist, wird dein Hund nicht folgen. Wenn du nicht klar führst, wird dein Hund die Führung übernehmen. Diese Spielregeln sind nicht verhandelbar. Sie gelten immer – ob du sie kennst oder nicht, ob du daran glaubst oder nicht.
Wer gegen die Regeln spielt, verliert Energie
Ich erlebe es in meinem Alltag als Trainer immer wieder: Menschen, die denken, für sie gelten diese Spielregeln nicht. Sie wollen ihren eigenen Weg gehen – „instinktiv“, „anders“, „nach Gefühl“. Doch die Hunde zeigen ihnen immer wieder, dass sie gegen den Strom schwimmen. Sie strengen sich an, sie versuchen viel, aber sie machen keine Fortschritte. Warum? Weil sie nicht nach den Spielregeln spielen. Eine klare Kommunikation, Konsequenz und Verbindlichkeit sind keine Optionen – sie sind das Fundament. Wer sie ignoriert, landet unweigerlich in Frust, Verwirrung oder Konflikt.
Die Natur ist immer ehrlich
Die Natur spielt nie gegen ihre eigenen Regeln. Sie urteilt nicht, sie bewertet nicht – sie zeigt einfach die Wahrheit. Eine Pflanze, die kein Wasser bekommt, stirbt. Nicht, weil sie „bestraft“ wird, sondern weil das die Regel ist. Genauso ist es in der Erziehung: Wenn du gegen die natürlichen Prinzipien arbeitest, bricht das System zusammen – nicht aus Bosheit, sondern aus Logik.
Die Aufgabe von Trainer und Kunde
Ich habe die Spielregeln nicht erfunden. Meine Aufgabe als Trainer ist es lediglich, dir diese Spielregeln bewusst zu machen – klar, verständlich und anwendbar. Deine Aufgabe als Kunde ist es, sie zu verstehen, zu verinnerlichen und danach zu handeln. Denn erst wenn du nach diesen Regeln spielst, beginnt dein Hund, sich wirklich zu einem verlässlichen Alltagspartner zu entwickeln.
Fazit
Das Leben hat Spielregeln. Ob du sie kennst oder nicht, ändert nichts daran, dass sie gelten. Wenn du sie respektierst, arbeitet das System für dich. Wenn du sie ignorierst, arbeitet das System gegen dich. Das gilt in der Natur, im Leben und in der Erziehung. Darum: Lerne die Regeln – und spiel danach. Dann läuft das Spiel nicht nur leichter, sondern du gewinnst es auch – für dich und für deinen Hund.
Willst du die Spielregeln der Erziehung verstehen und lernen, sie in deinem Alltag anzuwenden – damit du endlich deine Ziele erreichst? Dann starte mit deinem kostenlosen Erstgespräch!